Kieferorthopädie in Feldbach – Zahnspangen bei Dr. Stefan Pristautz
Stehen Zähne eng, greifen Ober- und Unterkiefer ungünstig ineinander oder fällt Eltern bei ihrem Kind eine ungewöhnliche Zahn- oder Kieferstellung auf, stellt sich schnell die Frage: Muss das behandelt werden – und wenn ja, wann und mit welcher Zahnspange?
Genau diese Entscheidung steht bei Sanitas Dentalis am Anfang der Kieferorthopädie.
Dr. med. dent. Stefan Pristautz betreut Kinder, Jugendliche und Erwachsene kieferorthopädisch in Feldbach. Je nach Befund kommen herausnehmbare oder festsitzende Zahnspangen sowie transparente Aligner infrage.
Besonders relevant für Familien in der Region: Dr. Stefan Pristautz ist Vertragskieferorthopäde der Sozialversicherung.

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Dr. Stefan Pristautz
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Vertragskieferorthopäde
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene
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Erster Termin · Zahnspangen · Gratis-Zahnspange · Ablauf · Behandler · FAQ
Wann sollte mein Kind zum Kieferorthopäden?
Es gibt nicht für jedes Kind dasselbe ideale Alter für die erste kieferorthopädische Untersuchung. Der richtige Zeitpunkt hängt davon ab, welche Zahn- oder Kieferstellung vorliegt und wie sich Zähne und Kiefer entwickeln.
Viele reguläre Behandlungen finden während des Zahnwechsels beziehungsweise im Jugendalter statt. Bestimmte deutlich ausgeprägte Fehlstellungen können aber bereits früher abgeklärt und gegebenenfalls behandelt werden.
Eine frühe Untersuchung kann besonders sinnvoll sein, wenn Eltern oder Zahnarzt beispielsweise Folgendes bemerken:
- Ober- und Unterkiefer greifen deutlich ungewöhnlich ineinander,
- einzelne Zähne brechen auffällig außerhalb der Zahnreihe durch,
- es besteht deutlicher Platzmangel,
- obere Frontzähne stehen sehr weit vor,
- ein Kreuzbiss oder deutlicher Unterbiss fällt auf,
- Zähne fehlen oder brechen ungewöhnlich spät durch,
- oder es bestehen funktionelle Auffälligkeiten.
Eine Untersuchung bedeutet nicht automatisch, dass sofort eine Zahnspange notwendig wird. Manchmal ist Beobachten und späteres erneutes Kontrollieren die richtige Entscheidung.
Welche Zahn- und Kieferfehlstellungen müssen überhaupt behandelt werden?
Nicht jede Abweichung von einer vollkommen geraden Zahnreihe ist automatisch eine Erkrankung.
Kieferorthopädie wird besonders relevant, wenn eine Fehlstellung:
- Funktion und Zusammenbiss deutlich beeinflusst,
- die Reinigung stark erschwert,
- einzelne Zähne ungünstig belastet,
- die Entwicklung des Gebisses beeinträchtigt,
- oder so ausgeprägt ist, dass eine medizinische Behandlung sinnvoll erscheint.
Daneben können selbstverständlich auch ästhetische Wünsche eine Rolle spielen – besonders bei Erwachsenen.
Im Beratungsgespräch sollte deshalb nicht nur beantwortet werden „Kann man die Zähne gerader stellen?“, sondern auch „Welchen konkreten Nutzen hat die Behandlung in dieser Situation?“
Welche Zahnspange ist für mein Kind oder für mich geeignet?
Die richtige Behandlung hängt von Fehlstellung, Alter, Wachstum, Behandlungsziel und Mitarbeit ab.
Herausnehmbare Zahnspangen
Herausnehmbare Apparaturen können insbesondere während bestimmter Wachstums- und Entwicklungsphasen eingesetzt werden.
Ihr Vorteil: Sie können zum Essen und Reinigen herausgenommen werden.
Ihre entscheidende Voraussetzung: Sie wirken nur, wenn sie tatsächlich entsprechend der Anweisung getragen werden.
Festsitzende Zahnspangen
Bei einer festsitzenden Zahnspange werden Brackets auf den Zähnen befestigt und über einen Drahtbogen miteinander verbunden.
Dadurch lassen sich Zahnbewegungen gezielt und kontinuierlich durchführen. Die Methode eignet sich auch für komplexere Korrekturen.
Transparente Aligner
Aligner sind transparente herausnehmbare Kunststoffschienen. Eine Serie aufeinander abgestimmter Schienen bewegt die Zähne schrittweise.
Sie können besonders interessant sein, wenn eine unauffälligere und herausnehmbare Lösung gewünscht wird.
Auch Aligner sind jedoch nicht automatisch die beste oder einfachste Behandlung für jede Fehlstellung.
Feste Zahnspange oder Aligner – was ist besser?
Keine der beiden Methoden ist grundsätzlich besser. Sie haben unterschiedliche Stärken.
Eine feste Zahnspange bietet …
- kontinuierliche Wirkung unabhängig davon, ob der Patient ans Einsetzen denkt,
- umfangreiche Möglichkeiten der Zahnbewegung,
- bewährte Einsatzmöglichkeiten bei vielen unterschiedlichen Fehlstellungen.
Im Alltag muss allerdings besonders auf Reinigung und auf den Schutz von Brackets und Drähten geachtet werden.
Aligner bieten …
- eine wesentlich unauffälligere Optik,
- Herausnehmbarkeit beim Essen,
- vereinfachte Zahnpflege ohne festgeklebte Brackets.
Dafür müssen die Schienen konsequent getragen werden. Außerdem ist nicht jede komplexe Zahnbewegung mit jedem Aligner-Konzept gleich gut lösbar.
Die sinnvollere Behandlung ergibt sich aus dem Befund – nicht aus dem Wunsch nach einer bestimmten Technik allein.
Können auch Erwachsene ihre Zähne kieferorthopädisch korrigieren lassen?
Ja. Kieferorthopädie ist nicht ausschließlich eine Behandlung für Kinder und Jugendliche.
Auch erwachsene Zähne können bewegt werden. Allerdings unterscheiden sich die Voraussetzungen: Das Kieferwachstum ist abgeschlossen, vorhandener Zahnersatz, Zahnfleischsituation, Knochen, fehlende Zähne und frühere zahnmedizinische Behandlungen können die Planung beeinflussen.
Typische Gründe für eine Behandlung im Erwachsenenalter sind:
- Engstände oder verschobene Frontzähne,
- erneute Verschiebungen nach früherer Zahnspangenbehandlung,
- Lücken,
- ästhetische Wünsche,
- oder eine kieferorthopädische Vorbereitung für andere zahnmedizinische Versorgungen.
Gerade bei Erwachsenen lohnt es sich deshalb, nicht nur nach „unsichtbaren Zahnspangen“ zu fragen, sondern zuerst das konkrete Behandlungsziel zu definieren.


Was ist die Gratis-Zahnspange in Österreich?
Die sogenannte Gratis-Zahnspange ist eine Leistung der Sozialversicherung für Kinder und Jugendliche mit bestimmten medizinisch ausgeprägten Zahn- oder Kieferfehlstellungen.
Entscheidend ist nicht allein, ob Zähne sichtbar schief stehen. Der Behandlungsbedarf wird anhand des IOTN – Index of Orthodontic Treatment Need beurteilt.
Bei schweren Fehlstellungen der Grade IOTN 4 oder 5 kann bei Erfüllung der weiteren Voraussetzungen Anspruch auf die entsprechende Kassenleistung bestehen.
Bei der festsitzenden Gratis-Zahnspange erfolgt die Behandlung bei dafür vorgesehenen Vertragskieferorthopäden.
Was bedeutet IOTN 4 oder 5?
IOTN steht für Index of Orthodontic Treatment Need. Der Index ordnet kieferorthopädische Befunde nach ihrem medizinischen Behandlungsbedarf ein.
Vereinfacht gesagt:
- niedrige IOTN-Grade entsprechen geringeren Ausprägungen,
- IOTN 4 und 5 bezeichnen schwere Fehlstellungen mit entsprechend hohem Behandlungsbedarf.
Wichtig: Eltern können den IOTN-Grad nicht anhand eines Fotos oder einzelner Millimeterangaben selbst zuverlässig feststellen.
Die Einstufung erfolgt im Rahmen einer kieferorthopädischen Untersuchung.
Ist Dr. Stefan Pristautz Vertragskieferorthopäde für die Gratis-Zahnspange?
Ja. Dr. Stefan Pristautz ist Vertragskieferorthopäde der Sozialversicherung.
Damit ist Sanitas Dentalis in Feldbach auch eine regionale Anlaufstelle für Familien, bei deren Kindern eine schwere Zahn- oder Kieferfehlstellung und damit ein möglicher Anspruch auf die Gratis-Zahnspange besteht.
Ob die medizinischen Voraussetzungen tatsächlich erfüllt sind, wird bei der Untersuchung festgestellt.
Was kostet eine Zahnspange, wenn die Gratis-Zahnspange nicht greift?
Wenn die Voraussetzungen der Gratis-Zahnspange nicht erfüllt sind, bedeutet das nicht automatisch, dass keine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll oder keine Kostenbeteiligung möglich ist.
Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem von:
- Art der Fehlstellung,
- gewählter Behandlung,
- Behandlungsdauer,
- erforderlichen Apparaturen,
- und dem Versicherungsstatus ab.
Für eine festsitzende Zahnspange außerhalb der Gratis-Zahnspange nennt die ÖGK für den Tarifstand 2026 einen maximalen Zuschuss von 821,80 Euro pro Behandlungsjahr, wenn die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind. Ein Therapie-Vorschlag muss grundsätzlich vorab genehmigt werden.
Da Kassenregeln und Tarife geändert werden können, sollte der aktuelle Stand vor Behandlungsbeginn geprüft werden.
Kasseninformation: Stand August 2026
Wie läuft eine kieferorthopädische Behandlung bei Dr. Stefan Pristautz ab?
1. Erstuntersuchung
Zu Beginn geht es um die Frage, was überhaupt behandelt werden sollte.
Dr. Pristautz beurteilt Zahnstellung, Zusammenbiss, Entwicklung und die persönlichen beziehungsweise familiären Anliegen.
2. Diagnostik
Wenn eine Behandlung infrage kommt, werden die für die Planung notwendigen Unterlagen erstellt.
Je nach Situation können dazu Fotos, Modelle beziehungsweise digitale Scans und erforderliche Röntgendiagnostik gehören.
3. Behandlungsplan
Anschließend wird entschieden:
- ob behandelt werden sollte,
- wann der richtige Zeitpunkt ist,
- welche Apparatur sinnvoll erscheint,
- welche Alternativen bestehen,
- wie der ungefähre Ablauf aussieht,
- und welche Kassen- beziehungsweise Kostenregelung relevant ist.
4. Aktive Behandlung
Je nach Behandlungsplan beginnt eine Therapie mit herausnehmbarer oder festsitzender Apparatur beziehungsweise Alignern.
5. Regelmäßige Kontrollen
Während der Zahnbewegung sind Kontrolltermine notwendig. Dabei werden Fortschritt, Apparatur und Mundgesundheit überprüft und die Behandlung angepasst.
Die Abstände zwischen den Kontrollterminen richten sich nach der verwendeten Apparatur und der jeweiligen Behandlungsphase.
6. Retention
Sind die Zähne in der geplanten Position, folgt eine der wichtigsten Phasen: das Stabilisieren des Ergebnisses.
Dafür kommen je nach Situation festsitzende Retainer, herausnehmbare Retentionsschienen oder andere Retentionskonzepte infrage.
Wie lange dauert eine Zahnspangenbehandlung?
Eine seriöse Behandlungsdauer kann erst nach der Diagnostik abgeschätzt werden.
Kieferorthopädische Behandlungen dauern häufig viele Monate und bei umfangreicheren Korrekturen auch mehrere Jahre.
Einfluss haben insbesondere:
- Art und Schwere der Fehlstellung,
- Alter und Wachstum,
- Art der Zahnspange,
- notwendige Zahnbewegungen,
- Tragezeit bei herausnehmbaren Apparaturen,
- Regelmäßigkeit der Kontrollen,
- und individuelle biologische Reaktion.
Die individuelle Behandlungsdauer lässt sich daher erst nach einer sorgfältigen Diagnostik realistisch einschätzen.
Tut eine feste Zahnspange weh?
Das Anbringen einer festen Zahnspange verursacht normalerweise nicht die Art von Schmerz, die beispielsweise bei einer Zahnoperation auftreten kann.
Nach dem Einsetzen oder Nachstellen können Zähne jedoch für einige Tage druckempfindlich sein. Auch Wangen und Lippen müssen sich zunächst an Brackets und Drähte gewöhnen.
In dieser Phase helfen häufig weichere Speisen und kieferorthopädisches Schutzwachs bei Reibestellen.
Starke, ungewöhnliche oder länger zunehmende Beschwerden sollten in der Praxis kontrolliert werden.
Was darf ich mit einer festen Zahnspange essen?
Sie müssen während einer kieferorthopädischen Behandlung nicht dauerhaft von weicher Kost leben.
Bestimmte Lebensmittel erhöhen allerdings das Risiko, Brackets oder Drähte zu beschädigen.
Praktisch ist:
- harte Lebensmittel kleiner schneiden statt direkt abzubeißen,
- sehr harte Gegenstände nicht zerbeißen,
- besonders klebrige Lebensmittel zurückhaltend essen,
- bei empfindlichen Zähnen nach einer Aktivierung vorübergehend weichere Speisen wählen.
Ein Apfel muss also nicht aus dem Speiseplan verschwinden – in Stücke geschnitten ist er für die Apparatur deutlich unkomplizierter.
Wie putze ich meine Zähne mit einer festen Zahnspange richtig?
Mit Brackets entstehen zusätzliche Stellen, an denen Beläge hängen bleiben können.
Besonders sorgfältig gereinigt werden müssen:
- der Bereich oberhalb und unterhalb der Brackets,
- die Zahnzwischenräume,
- Bereiche unter dem Draht,
- und der Zahnfleischrand.
Neben einer geeigneten Hand- oder elektrischen Zahnbürste können Interdentalbürsten und weitere Hilfsmittel sinnvoll sein.
Weiße Entkalkungsflecken rund um Brackets entstehen nicht durch die Zahnspange selbst, sondern durch länger bestehende Beläge und Säureeinwirkung. Gute Mundhygiene ist deshalb Teil der kieferorthopädischen Behandlung.

Bezahlt die ÖGK Mundhygiene bei Kindern mit festsitzender Zahnspange?
Für Kinder und Jugendliche zwischen dem vollendeten 10. und dem vollendeten 18. Lebensjahr sieht die ÖGK derzeit eine professionelle Zahnreinigung pro Behandlungsjahr vor.
Bei einer festsitzenden Zahnspange ist eine zweite professionelle Zahnreinigung im selben Behandlungsjahr möglich; zwischen den beiden Behandlungen müssen mindestens sechs Monate liegen.
Das ist besonders sinnvoll, weil Brackets und Drähte zusätzliche schwer zugängliche Reinigungsbereiche schaffen.
Was mache ich, wenn sich ein Bracket löst?
Ein gelöstes Bracket ist meist kein medizinischer Notfall, sollte aber nicht einfach bis zum nächsten regulären Termin ignoriert werden.
Wenn es lose am Draht hängt:
- nicht selbst entfernen,
- nicht daran ziehen,
- bei Reibung gegebenenfalls kieferorthopädisches Wachs verwenden,
- und die Praxis kontaktieren, damit entschieden werden kann, wann eine Reparatur notwendig ist.
Ist ein Teil vollständig herausgefallen, kann es sinnvoll sein, dieses aufzubewahren und mitzubringen.
Was kann ich tun, wenn ein Draht in die Wange sticht?
Ein hervorstehendes Drahtende kann die Mundschleimhaut reizen.
Als kurzfristiger Schutz kann kieferorthopädisches Wachs über die störende Stelle gelegt werden.
Bleibt die Reizung bestehen oder verursacht der Draht Schmerzen, vereinbaren Sie einen Termin. Die Apparatur sollte nicht eigenmächtig mit ungeeigneten Werkzeugen verändert werden.
Warum brauche ich nach der Zahnspange einen Retainer?
Weil Zähne nach einer kieferorthopädischen Bewegung nicht automatisch für immer an ihrer neuen Position bleiben.
Knochen und umgebende Gewebe müssen sich an die neue Situation anpassen, und auch langfristig können sich Zahnstellungen verändern.
Die Retentionsphase gehört deshalb zur eigentlichen kieferorthopädischen Behandlung.
Festsitzender Retainer
Ein dünner Draht wird an der Innenseite bestimmter Zähne befestigt und stabilisiert ihre Position.
Herausnehmbare Retentionsschiene
Die Schiene wird nach einem individuellen Trageplan verwendet.
Wie lange Retention notwendig ist, sollte für jeden Patienten individuell festgelegt und langfristig kontrolliert werden.

Wer ist Dr. Stefan Pristautz?
Dr. med. dent. Stefan Pristautz ist der kieferorthopädische Behandler bei Sanitas Dentalis in Feldbach.
Er absolvierte von 2000 bis 2006 das Studium der Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Graz und begann 2006 seine zahnärztliche Tätigkeit in Feldbach.
Die Verbindung zur Region reicht noch weiter zurück: 2015 übernahm Dr. Pristautz die von seinem Vater Dr. Erich Pristautz im Jahr 1983 gegründete Ordination und führte die zahnmedizinische Versorgung damit in zweiter Generation weiter.
Seit Einführung der Kassen-Zahnspange im Jahr 2015 ist Dr. Stefan Pristautz Vertragskieferorthopäde. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen.
Sein Anspruch ist eine wohnortnahe kieferorthopädische Versorgung in Feldbach und der Region – gerade bei Behandlungen, bei denen Patienten und Familien über längere Zeit regelmäßig zu Kontrollterminen kommen.
Warum ist ein Vertragskieferorthopäde in Feldbach für Familien wichtig?
Kieferorthopädische Behandlung ist selten mit einem einzigen Termin erledigt. Gerade während einer mehrjährigen Behandlung sind regelmäßige Kontrollen, gelegentliche Reparaturen und eine gut erreichbare Praxis relevant.
Für Familien mit möglichem Anspruch auf die Gratis-Zahnspange kommt hinzu, dass die Behandlung im Vertragssystem an entsprechende Voraussetzungen geknüpft ist.
Mit Dr. Stefan Pristautz steht dafür ein ÖGK-Vertragskieferorthopäde direkt in Feldbach zur Verfügung.
Das ist ein konkreter Vorteil für Patienten und Familien aus Feldbach und der Südoststeiermark.
Kieferorthopädie bei Sanitas Dentalis in Feldbach
Die Praxis befindet sich in der Ungarstraße 3, 8330 Feldbach.
Sanitas Dentalis ist barrierefrei erreichbar. Parkmöglichkeiten stehen direkt vor Ort zur Verfügung.
Gerade für Kinder, Jugendliche und berufstätige Erwachsene können erweiterte Öffnungszeiten die Terminplanung erleichtern. Mittwochs ist die Praxis aktuell beispielsweise bis 19:00 Uhr geöffnet.
Telefon: 03152 4402 E-Mail: ordination@sanitas-dentalis.at


